CoderDojo ist eine irische Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche spielerisch an das Programmieren heranzuführen.

CoderDojo ist eine Gemeinschaft, die nach eigenen Angaben aus 1990 kostenlosen, offenen und lokalen Programmierclubs für junge Menschen weltweit besteht. Sie möchte gerne Kinder und Jugendliche mit Computern und Programmieren vertraut machen. Dazu wirbt die Stiftung auf Ihrer Webseite um freiwillige Mitarbeit.

“Die CoderDojo-Bewegung glaubt, dass ein Verständnis von Programmiersprachen in der modernen Welt zunehmend wichtiger wird, dass es sowohl besser als auch leichter ist, diese Fähigkeiten schon früh zu erlernen und dass niemandem die Möglichkeit genommen werden sollte, dies zu tun”, schreibt sie auf ihrer Webseite.

Die lokalen Clubs sollen dann in Eigenverantwortung verschiedene Programmierprojekte ausführen. Das Material dazu können sie von der Stiftung erhalten. Viele der Projekte verweisen auf die Webseite der Raspberry Pi-Foundation, die auch vielfach die technische Basis für die Projekte bietet.

Wissen schafft Sicherheit

Der Ansatz, junge Menschen frühzeitig mit Informationstechnik vertraut zu machen, hilft auch, sie für Datenschutzaspekte zu sensibilisieren. Dazu hat die Plattform drei kurze Anleitungen verfasst, die für Eltern und Kids geeignet sind.

Auf jeweils zwei Seiten (leider auf Englisch) werden kurz und knapp ein paar Regeln zum sicheren Verhalten im Internet vorgestellt. Sie bieten eine Grundlage, damit Eltern und Kinder sich gemeinsam mit den Grundregeln der Datensicherheit vertraut machen können. Auf jeden Fall einen Blick wert!

 

  • Pro: Gemeinsame Plattform und Unterstützung, um sich mit Informationstechnik und Daten vertraut zu machen, kurze Einführung in die wichtigsten Sicherheitsregeln
  • Contra: Schwerpunkt englischsprachige Länder

 

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