Im aktuellen c’t uplink 27.5 sprechen die Redakteure des Heftschwerpunktes zum Thema Messenger, welche Aspekte Ihnen wichtig waren bei der Auswahl und bei der Prüfung der verschiedenen Messengerdienste.

Die c’t hat im aktuellen Heft einen Heftschwerpunkt zum Thema Messenger mit mehreren Artikel gesetzt. Den will ich hier ausdrücklich zur Lektüre empfehlen, auch wenn ich ihn noch nicht in Gänze gelesen habe.

c’t uplink 27.5 – kleiner Appetizer zum Thema Messenger

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Artikel kann man sich im c’t-Podcast “c’t uplink 27.5” holen. Die Redakteure Hans-Peter Schüler und Keywan Tonekaboni erläutern darin in knapp einer Stunde, welche Messengerdienste in die Übersicht aufgenommen wurden, warum sie mit acht Messengern eine relativ kleine, aber in ihren Augen repräsentative Auswahl vorgenommen haben und welche Faktoren dafür entscheidend waren. Denn, und das macht die Themenschwerpunkte der c’t ja meist so ergiebig, die Redakteure legen Wert darauf, ein Thema von verschiedenen Seiten zu betrachten.

Vergleich ist nicht gleich Vergleich

Man kann im Internet eine ganze Reihe von Vergleichen verschiedener Messenger finden. (1) Die meisten kommen über die reine Aufzählung der Funktionen und des Handlings nicht hinaus. Das darf man ihnen auch nicht übel nehmen, denn der Vergleich der verschiedenen Systeme ist nicht ganz einfach. Es entscheidet ja nicht der reine Datenaustausch über die Qualität eines Messengerdienstes, sonderen Nebenfunktionen wie Datensicherheit und -verschlüsselung, Stabilität, Energieaufwand, Zusatzfunktionen, Infrastrukturkonzepte usw.

Aber gerade deshalb und weil sie sich in vielen, oft unwesentlichen Dingen sehr ähnlich sind, ist die Überlegung der meisten Nutzer, welchem Messenger man nun den Vorzug geben will, oft mühsam. Und am Ende fällt die Entscheidung dann doch auf den marktbeherrschenden Platzhirsch, ganz einfach, weil man dann mit allen anderen Wölfen heulen kann (Boah, wie poetisch ist dieses schiefe Bild 😉

Hoffen und dabei nüchtern bleiben

Hans-Peter Schüler und Keywan Tonekaboni kommen am Ende zwar auch zu dem persönlichen Ergebnis, dass man wohl nicht um die Nutzung verschiedener Messenger herumkommen wird, wenn man einerseits mit möglichst vielen Leuten in – elektronischen – Kontakt treten will, andererseits jedoch einige Kriterien an die Hand bekommt, die einem helfen, dem größten technischen Schrott aus dedm Weg zu gehen. Ich wünsche ihnen dabei von Herzen viel Erfolg.

(1)
https://www.freie-messenger.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_mobilen_Instant-Messengern
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Instant-Messaging-Protokollen
https://www.internetworld.de/mobile/10-besten-messenger-dienste-1675825.html

 

https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-uplink-27-5-Die-besten-WhatsApp-Alternativen-4425097.html